EMDR

„Eye Movement Desensitization and Reprocessing”

EMDR beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Erlebtem durch Augenbewegungen oder Körperstimulation. Wissenschaftliche Forschungen zeigen, dass sich etwa 80% der Patientinnen und Patienten bereits nach wenigen Sitzungen deutlich entlastet fühlen.

EMDR kann neben der Behandlung von Traumafolgestörungen eingesetzt werden bei belastenden Lebensereignissen, starker Trauer, Depressionen, Angst- und Panikstörungen, chronischen Schmerzen, aber auch zum Ressourcenaufbau und zur Stärkung des Selbstwerts.

Was ist EMDR?

Ereignisse die nicht richtig verarbeitet wurden, verbleiben in unserem Körper und unserem System als Blockaden im neuronalen Netzwerk. Sie bestehen weiter und belasten uns in unserem aktuellen Leben. Krisenhafte Lebensereignisse beeinflussen unser Immunsystem, schwächen unsere Abwehrkraft und unsere psychische Stabilität und verändern unsere Wahrnehmung von Situationen.

EMDR ist eine zeitsparende und umfassende Methode zur Behandlung traumatischer Erfahrungen und wurde 1987 von Francine Shapiro (USA) entwickelt.

Die Bilaterale Augen- bzw. Körperstimulation dient zur beschleunigten Verarbeitung von Angstsymptomen und hohem Stress nach seelischer Überforderung (z.B. Trennung, Trauer, Krankheit, Unfall, Trauma). Ebenso bei hohem Erwartungsdruck im beruflichen oder privaten Umfeld. Mit dieser Methode können Traumafolgestörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen behandelt werden.

Themen für EMDR

verwendet
  • Ängste & Phobien & Panikattacken

 

  • Stress & Burnout

 

  •  Traumafolgereaktionen (PTBS)

 

  • Trennung & Trauer

 

  • Psychosomatische Störungen

 

  • Zwangsstörungen

 

  • Prüfungsangst

 

  • Selbstwertkonflikte

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    Carolin Ebert